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Hutter&Wirth
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![]() René Mächler
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René Mächler
unternimmt mit seinen Bildern eine Reise in die Gestalt einer
Strauchflechte, die aus biologischer Sicht eine Urform des Lebens
darstellt. Durch „Hineinzoomen“ ins digitalisierte Bild wird dieses vom
Computer im gleichen Masse Millionen Mal zerkleinert, wie von den
Sinneszellen beim Sehen. Das Resultat sind nicht mehr teilbare und somit
atomare Bildelemente als Urform der Gestalt. Je nach dem, ob man in
den Bildinhalt ein- oder ausreist, erfährt dieser eine Metamorphose, die zur
„Abstraktion des Gegenständlichen“ oder zum „Gegenständlichen der
Abstraktion“ führt und mit ungewöhnlichen Farberlebnissen überrascht.
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